Wir senden kein eigenes Video. Für Live-Einheiten hinterlegst du deinen Link – Zoom, Google Meet, Teams, YouTube Live. Wir laden ein, erinnern und zeigen zur Startzeit den Knopf. Wenn du einen Anbieter suchst, der den Stream selbst betreibt, sind wir der Falsche. Warum wir das so machen, steht weiter unten.
Ein Plan, viele Leute – aber eigene Zahlen
Du legst eine Gruppe an, hakst die Kunden an, die dazugehören, und schreibst den Plan. Das ist derselbe Editor wie bei einem einzelnen Kunden – Wochen, Tage, Übungen mit Sätzen, Wiederholungen, Gewicht und Satzpause.
Beim Kunden erscheint der Plan im Training, mit dem Hinweis, dass er von der Gruppe kommt. Und jetzt der Punkt, der den Unterschied macht: Er hakt seine eigenen Sätze ab. Sein Gewicht, seine Wiederholungen, sein Bestwert, seine Dauer. Du siehst je Person, was wirklich passiert ist – nicht nur, dass du etwas verschickt hast.
Wer zusätzlich einen persönlichen Plan von dir hat, sieht beide. Der eigene geht vor.
Live-Termine: über deinen Link, nicht über unseren Server
Du trägst Titel, Datum, Uhrzeit und den Link ein. Ab da passiert das Übliche von selbst: Die Einladung geht in den Gruppenchat, der Termin steht bei allen auf der Startseite, und eine Viertelstunde vorher erscheint der Knopf „Jetzt beitreten". Nach dem Ende verschwindet er wieder.
Warum kein eigenes Video? Weil es teuer und heikel ist. Ein eingebauter Stream bedeutet einen bezahlten Videodienst im Hintergrund, Kosten pro Teilnehmer und Minute, einen weiteren Auftragsverarbeiter in deiner Datenschutzerklärung – und wir würden für etwas geradestehen, das wir nicht selbst betreiben. Dein Zoom-Konto gehört dir, funktioniert heute schon und kennt deine Leute. Wir machen den Teil, den Zoom nicht macht: einladen, erinnern, sichtbar halten.
Gruppenchat – mit Vornamen, nicht mit vollem Namen
In der Gruppe kann man miteinander reden. Sichtbar ist dabei nur der Vorname. Das ist keine Einstellung in der Oberfläche, sondern in der Datenbank verankert: Ein Mitglied sieht die Mitgliederliste gar nicht und bekommt von anderen nichts außer dem Vornamen aus dem Chat.
Der Grund ist nicht Zierde. In einer Coaching-App geht es um Gewicht, Beschwerden und Gesundheit. Wer da den vollen Namen an Fremde gibt, handelt sich Ärger ein – und du als Betreiber der App bist dafür verantwortlich, nicht wir.
Du kannst den Chat je Gruppe auch zumachen. Dann ist er ein Aushang: Du schreibst an alle, geantwortet wird dir wie bisher einzeln.
Was Gruppen NICHT sind
- Kein Ersatz für Betreuung. Wer individuell arbeitet, schreibt weiter einzelne Pläne. Gruppen sind für den Fall, dass alle dasselbe machen.
- Keine Abrechnung. Was deine Kunden dir zahlen, regelt ihr direkt. Wir sitzen nicht dazwischen und nehmen keine Provision.
- Kein Marktplatz. Deine Gruppen sind deine Gruppen. Es gibt kein Verzeichnis, in dem fremde Trainer deine Kunden ansprechen könnten.
| Worauf achten | Warum |
|---|---|
| Eigene Werte trotz gemeinsamem Plan | sonst weißt du nicht, wer wirklich trainiert |
| Live über den eigenen Link | keine Kosten pro Minute, kein weiterer Auftragsverarbeiter |
| Nur Vornamen im Gruppenchat | Gesundheitsdaten – der volle Name gehört nicht an Fremde |
| Chat abschaltbar | nicht jede Gruppe soll untereinander schreiben |
| Plan dort bearbeiten, wo die Gruppe ist | sonst sucht man ihn in drei Bereichen |
| Gruppe pausieren statt löschen | Kurse laufen in Blöcken, nicht endlos |
So handhaben wir es
Beliebig viele Gruppen, ein Plan je Gruppe, Gruppenchat mit Vornamen, Live-Termine über deinen Link – in jedem Tarif, mit deinem Logo. Deine Kunden zählen wie gehabt, eine Gruppe kostet nichts extra. Server in Frankfurt, AV-Vertrag inklusive. 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten, monatlich kündbar.
activfit kostenlos testenFunctional Fitness: eine App, die AMRAP und EMOM versteht
Software für Personal Trainer: 9 Fragen vor der Entscheidung
Trainingsplan-App: worauf es beim Plan wirklich ankommt
Coaching-App mit eigenem Logo: was White-Label wirklich heißt
Kampfsport-App fürs Studio: Übungen, Rundentimer, Pläne