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Kampfsport

Kampfsport-App fürs Studio: was sie kann – und was du bleibst

In der Halle brauchst du keine App. Da brauchst du eine Hand an der Schulter, ein Auge für die Deckung und jemanden, der „noch mal" sagt. Eine App wird daran nichts ändern, und jeder Anbieter, der dir Technikkorrektur per Video-KI verkauft, verkauft dir etwas, das er nicht halten kann. Interessant wird es an der anderen Stelle: bei den sechs Tagen in der Woche, an denen dein Kunde nicht bei dir steht.

Gleich vorweg, damit du keine Zeit verlierst

Wir zeigen keine Sparring-Übungen, keine Würfe, keinen Bodenkampf und bewerten keine Technik. Das lernt man mit einem Partner und unter Aufsicht, nicht aus einem Foto. Wir machen auch keine Mitgliederverwaltung, ziehen keine Beiträge ein und vermitteln keine Kämpfe. Wenn du das suchst, bist du hier falsch – dafür gibt es eigene Anbieter.

Was zwischen den Trainings passiert, entscheidet

Zwei Einheiten pro Woche in der Halle sind genug, um Technik zu lernen, und zu wenig, um Kondition aufzubauen. Wer nach der zweiten Runde am Sack keine Luft mehr hat, verliert nicht an der Technik – er verliert an der Grundlage. Genau diese Grundlage lässt sich alleine trainieren: Seil, Laufen, Intervalle, Rumpf, Nacken. Nur passiert sie ohne Plan meistens nicht.

Deshalb liegt in activfit der Plan auf dem Handy deines Kunden, mit deinem Namen und deinem Logo darauf. Er sieht, was heute dran ist, hakt es ab, und du siehst, ob es passiert ist. Kein Zettel, keine Sprachnachricht um 22 Uhr.

71 Übungen für Boxen, Kickboxen und MMA

Jede mit einer Kurzanleitung in drei Schritten, dem häufigsten Fehler dazu und einem Foto – in einer weiblichen und einer männlichen Fassung. Aufgeteilt in fünf Bereiche:

Was nicht drin ist, und warum: keine Partnerübungen, kein Sparring, keine Hebel und keine Würgetechniken. Das lernt man in der Halle bei jemandem, der danebensteht – nicht nach einem Foto auf dem Handy. Was hier steht, ist die Vorbereitung: Technikform, Kraft, Beweglichkeit und Kondition, allein oder am Sack.

Dazu kommen 24 Ausdauer-Übungen – vom lockeren Dauerlauf über Berg- und Treppenläufe bis zu Rudern, Airbike und Ski-Ergometer. Beides ist Teil der Bibliothek mit insgesamt 513 Übungen; eigene Übungen mit eigenem Video kannst du jederzeit ergänzen.

Der Rundentimer – auf dem Handy deines Kunden

Die kleinste Funktion und die, nach der zuerst gefragt wird. Drei Minuten Runde, eine Minute Pause, Ton bei jedem Wechsel, Zahl groß genug, um sie mit Handschuhen aus zwei Metern zu lesen. Runden, Rundenlänge und Pause stellt der Kunde selbst ein, die Einstellung bleibt.

Klingt nach einer Kleinigkeit. Ist aber der Grund, warum die App beim Training offen bleibt – und nicht die Küchenuhr oder eine fremde Timer-App mit Werbung.

Drei fertige Programme

Du kannst sie unverändert zuweisen, anpassen oder eigene bauen. Sie sind ein Startpunkt, kein Ersatz für deinen Kopf.

Schwerpunkt Kampfsport: ein Schalter, nicht ein zweites Produkt

Unter „Mein Studio" gibt es einen Haken. Ist er aus, siehst du die Kampfsport-Übungen gar nicht erst – eine Rückenschule will keine sechsunddreißig Sandsack-Übungen zwischen ihren Mobilisationen. Ist er an, erscheinen sie in der Bibliothek, die drei Programme werden vorgeschlagen, und deine Kunden bekommen den Rundentimer auf die Startseite gelegt.

Kein Aufpreis, kein anderer Tarif. Wenn du ein Boxstudio und eine Reha-Gruppe betreust, schaltest du ihn ein und stellst je Kunde ein, welche Bereiche er überhaupt sieht.

Geld nehmen wir keins – zwischen euch

Was dein Kunde dir für Training, Privatstunde oder Monatsbeitrag zahlt, regelt ihr direkt miteinander. Wir sitzen nicht dazwischen, nehmen keine Provision und wickeln keine Zahlung ab. Wir stellen dir die Software in Rechnung, sonst nichts. Das ist bewusst so: Sobald eine Plattform das Geld anfasst, ändern sich Verantwortung, Steuerfragen und der Ton zwischen euch.

Worauf achtenWarum
Übung mit Bild und Anleitungzuhause steht niemand daneben
Rundentimer in derselben Appsonst liegt neben dem Sack eine fremde App mit Werbung
Kampfsport abschaltbarnicht jedes Studio ist eine Boxhalle
Keine Technikbewertung per KIkann niemand halten, und der Fehler landet bei dir
Kein Sparring aus der AppPartnerübungen gehören unter Aufsicht
Dein Logo, dein Nameder Kunde trainiert bei dir, nicht bei einer Plattform
Keine Zahlung zwischen Trainer und KundeProvision, Steuer und Haftung bleiben sauber getrennt
Server in Deutschland, AV-Vertragdu bist für die Daten deiner Kunden verantwortlich

So handhaben wir es

71 Kampfsport-Übungen und 24 Ausdauer-Übungen mit Bild und Anleitung, Rundentimer für deine Kunden, drei fertige Programme, Wochenplan, Termine, Nachrichten und Check-in – alles in jedem Tarif, mit deinem Logo. Server in Frankfurt, AV-Vertrag inklusive. 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten, monatlich kündbar.

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